Straße in Köln

Wiethasestraße

Verwaltungszuordnung

Stadtteil PLZ Hausnummern
Braunsfeld Bezirk Lindenthal 50933 1–41 (ungerade) · 2–58 (gerade)
Braunsfeld Bezirk Lindenthal 50933 65–73 (ungerade) · 60–78 (gerade)

Woher kommt der Name „Wiethasestraße"?

Der Name der Wiethasestraße geht auf eine Person zurück und wurde am 3. Dezember 1903 offiziell vergeben.

Kategorie
Person
Hintergrund
Heinrich Johann Wiethase. Architekt und Denkmalpfleger. Er restaurierte mit Karl Julius Raschdorff zusammen den Gürzenich. War Mitarbeiter von Friedrich Schmidt an der Dombauhütte. Schinkel-Preisträger von 1861.
Lebensdaten
1833–1893
Benannt am
3. Dezember 1903

Datenquelle: Straßenverzeichnis der Stadt Köln (Stand 1. April 2026), offenedaten-koeln.de, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0. Angaben zur Namensherkunft aus dem Datensatz „Straßennamen" der Stadt Köln (Datenlizenz Deutschland – Zero 2.0). Angaben ohne Gewähr.